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Come, ask the brooches!

Schmuck
von Taehee In, Matthias Dyer und Alexander Friedrich.
Ausstellung vom 10.September 2011 bis 1.Oktober 2011.


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crystals, klunker, dimestore diamonds

Schmuck
von Gabriele Hinze, Polly Wales und Stephanie Hensle
vom 04. Juni bis 30. Juni 2011


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Schmuckfrage zeigt die Ergebnisse des
13.ERFURTER SCHMUCKSYMPOSIUMs

Ausstellung 18.September - 02.Oktober 2010
Vernissage 17.September ab 18.00 Uhr



Mit Arbeiten von
Volker Atrops (Germany), Iris Bodemer (Germany), Daniela Boieri (Italy), Heike Gruber (Germany), Federica Pallaver (Italy), Mandy Rasch (Germany), Philip Sajet (Netherlands), Dana Seachuga (Israel/ Netherlands), Beate Klockmann (Germany), Fabrizio Tridenti (Italy)

Seit 1984 werden alle zwei Jahre internationale Schmuckkünstler in die Erfurter Künstlerwerkstätten zu einem Arbeitstreffen eingeladen.
In diesem Jahr orientierte sich das Symposium am Thema “Luther. Der Aufbruch“, der Pilgerreise Luthers nach Rom 1510/1511.
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poems on the body
Ausstellung 02. Juli bis 07. August 2010
Vernissage Donnerstag 1.Juli ab 18.00 Uhr


Denise Julia Reytan
Installationen und Schmuck
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Aufbau und Vernissage
underwaterlove
Ausstellung 04/2010








Beate Weiss, Tamara Grüner und Jillian Moore

Drei Schmuckkünstlerinnen zeigen Arbeiten die auf unterschiedlichste Weise Ihre Liebe zur Unterwasserwelt ausdrücken.

17.04. – 08.05.2010
Vernissage Freitag 16.04.2010, 18.00 Uhr
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Beate Weiss (BRD)

Die formgebenden Kräfte Druck und Spannung sind Ausgangspunkt für die Arbeiten von Beate Weiss .
Die Dehnsspannung der Luft, die in Zellhäuten eingeschlossen, bei Meeresbewohnern für das Schweben,
Absinken oder Auftauchen in der jeweils erforderlichen Meereshöhe sorgt,
findet sich wieder in den Schmuckstücken der Serie Gavalon. Dehnbare Netze werden mit mit flüssigem Kunststoff überzogen und zeigen sich dann ausgehärtet
als blasige farbenfrohe, leichte und stabile Schmuckstücke.

links: Kette "Gavalon" von Beate Weiss (Kunststoff, Gold)






Tamara Grüner (BRD)

Farben, Vielfalt, Materialität, Stacheln und Noppen, Transparenz - der Formenreichtum der Unterwasserwelt
sind auch die Inspirationsquelle Ihrer Arbeit. Mit Sinn für Humor in der Namensgebung
zeigt uns Tamara Grüner die Sepiatula, die Rhaphidocera, den Dentronotus und zahlreiche weitere
aus der Tiefe gehobene Bewohner der Meere in fragiler, glasartiger Transparenz.

links: Brosche "Rhaphidocera" von Tamara Grüner aus der Serie
"Roxys' Welt" (Porzellan, Kunststoff, Perlen, Silber, Pigment, Stahl)





Jillian Moore (USA)

Die Schmuckstücke von Jillian Moore sind hybride Mischwesen aus Elementen der Flora und Fauna, Früchten und Genitalien, Organen und Körpern. Referenzen an marine, wirbellose Spezies zeigen sich in den farbenprächtigen Schmuckstücken. Entfernt von den Tiefen des Meeres wirken sie fremd und geheimnisvoll.

links: Ring von Jillian Moore
Polymer clay, Kupfer, Kunststoff, Farbe
Schmuckfrage zeigt Schmuckkantine
Ausstellung 11/2009


Mareen Alburg Duncker, Beate Eismann, Yvonne Galley Knappe, Anja Geiling, Claudia Küster, Jasmin Matzakow, Karoline Peisker, Mandy Rasch, Ann Schmalwasser, Karola Torkos, Silke Trekel, Antje Weyrich

„Schmuckkantine“ ist ein Projekt von vier Absolventinnen bzw. Studentinnen der Schmuckklasse der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle: Mareen Alburg Duncker, Claudia Küster, Jasmin Matzakow und Karoline Peisker.

Einmal im Jahr laden sie, zu jeweils wechselnden Themen, Schmuckkünstlerinnen und Schmuckkünstler zu gemeinsamer Arbeit ein. Der diesjährige Workshop fand als „erste Schmuckkantine“ vom 16. bis 25. Februar 2009 in den Künstlerwerkstätten in Erfurt statt.
Eingeladene Teilnehmerinnen waren Beate Eismann, Yvonne Galley Knappe, Anja Geiling, Ann Schmalwaszer, Mandy Rasch, Karola Torkos, Silke Trekel und Antje Weyrich.

Die künstlerischen Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit zum Thema Emaille werden nun, nach Ausstellungen in Leipzig und Antwerpen, in Berlin in der Schmuckfrage zu sehen sein.
My personal industry
Ausstellung 09/2009

Schmuck von Karola Torkos und Claudia Westhaus